Abacus und Microsoft 365 können bereits viel. Was braucht Ihr Treuhandbüro zusätzlich?
Oft weniger als gedacht. Viele Funktionen sind in Abacus, Microsoft 365, bexio oder anderen Programmen bereits vorhanden. Zusätzliche Technik lohnt sich vor allem dort, wo Arbeit zwischen mehreren Programmen hängen bleibt, Informationen mehrfach erfasst werden oder ein Ablauf mit den vorhandenen Mitteln nicht sauber funktioniert.
15 Minuten · ohne Vorbereitung · keine Mandats- oder Falldaten nötig
Erst prüfen, was bereits vorhanden ist.
Bevor über etwas Zusätzliches gesprochen wird, schauen wir gemeinsam an, welche Programme in Ihrem Büro im Einsatz sind, welche Funktionen bereits bezahlt werden und welche davon im Alltag tatsächlich genutzt werden.
Erst wenn klar ist, was vorhanden ist, lässt sich beurteilen, ob überhaupt etwas fehlt.
Was die gängigen Programme bereits abdecken.
Abacus
Die Schweizer Fachsoftware deckt die Kernbereiche des Treuhandalltags ab, etwa Finanzbuchhaltung, Debitoren, Kreditoren und Lohnbuchhaltung. Welche Module und Zusatzfunktionen bei Ihnen lizenziert und eingerichtet sind, prüfen wir gemeinsam. Ob bereits bezahlte Funktionen ungenutzt bleiben, zeigt die Sichtung.
Microsoft 365 und Copilot
Outlook, Word, Excel, Teams und SharePoint sind in vielen Treuhandbüros im täglichen Einsatz. Je nach Abonnement unterstützt Copilot beim Zusammenfassen von Nachrichten, bei Antwortentwürfen und bei der Arbeit mit eigenen Dateien. Ob diese Funktionen für einen konkreten Ablauf genügen, prüfen wir anhand Ihrer Umgebung.
bexio
Die Schweizer Cloud-Software deckt Bereiche wie Buchhaltung, Rechnungen, Kontakte und Bankanbindung ab. Welche Funktionen in Ihrem Paket enthalten und eingerichtet sind, prüfen wir, bevor etwas Zusätzliches empfohlen wird.
TREUHAND|SUISSE GPT
Der Branchenverband TREUHAND|SUISSE stellt Mitgliedern mit TREUHAND|SUISSE GPT eine Anwendung für die treuhänderische Praxis zur Verfügung. Sie basiert auf Schweizer Technologie und speichert Daten in der Schweiz. Was sie für Ihre internen Abläufe leisten kann, prüfen wir im konkreten Fall.
Diese Übersicht ist bewusst allgemein gehalten. Massgebend ist, was in Ihrer Umgebung lizenziert, eingerichtet und im Alltag bekannt ist.
Wo trotzdem Lücken bleiben können.
Lücken entstehen meist nicht innerhalb eines Programms, sondern zwischen den Programmen und in der täglichen Ordnungsarbeit.
- Der Posteingang: eingehende Nachrichten müssen gelesen, geordnet und weitergeleitet werden.
- Die Mandatszuordnung: aus einer Nachricht muss hervorgehen, um welches Mandat es geht.
- Fristen: Termine stehen im Text oder in Anhängen und müssen zuverlässig übertragen werden.
- Zuständigkeiten und Freigaben: wer prüft, wer entscheidet, wer antwortet?
- Wissen aus mehreren Ablagen: frühere Beurteilungen und Vorlagen sind schwer wiederauffindbar.
- Übergaben zwischen Programmen: Angaben werden mehrfach erfasst oder per Hand übertragen.
Fünf Entscheidungen statt Technik um jeden Preis.
Nicht jeder Engpass braucht eine neue Lösung. Zuerst wird geprüft, ob vorhandene Programme ausreichen. Erst danach wird entschieden, ob etwas angepasst, verbunden oder ergänzt werden muss.
- Nutzen
Eine vorhandene Funktion wird für den Ablauf eingesetzt.
- Besser nutzen
Eine vorhandene Funktion wird richtig eingerichtet oder konsequenter verwendet.
- Verbinden
Vorhandene Programme werden sinnvoll miteinander verbunden.
- Ergänzen
Nur wenn eine echte Lücke bleibt, wird eine zusätzliche Lösung geprüft.
- Weglassen
Wenn Aufwand und Nutzen nicht zusammenpassen, wird nichts unternommen.
Wie wir zu einer begründeten Entscheidung kommen.
Im Rahmen von «Vergleich und Entscheidungsgrundlage» (CHF 4'900 Festpreis) sichten wir bis zu drei Abläufe, prüfen Ihre vorhandenen Programme und bereits bezahlten Funktionen und vertiefen einen ausgewählten Ablauf. Sie erhalten eine schriftliche Empfehlung, was mit vorhandenen Mitteln gelöst werden kann und wo tatsächlich etwas ergänzt werden sollte.
Ohne Vorbereitung · keine Mandats- oder Falldaten nötig
