CoreGrowth Consulting
01KI für den Maschinenbau in der Deutschschweiz

Ihr Datenschatz liegt längst da. Sie kommen nur nicht dran.

Die meisten reden über KI. Ich baue sie. Und sie hält, wenn Ihr grösster Kunde nachhakt.

ERP-Historie, Konstruktionsarchiv, Service-Tickets, Kalkulationsdaten aus Jahrzehnten. In den meisten Maschinenbaubetrieben ist das Wissen längst vorhanden. Was fehlt, ist das Werkzeug, das es abrufbar macht. Genau da setze ich an: nicht bei Firmen, die noch nicht angefangen haben, sondern bei denen, die festsitzen.

Wie ich arbeite →

NICHT STATT IHRER ANLAGEN-KI. DANEBEN.

Die grossen Anbieter optimieren Ihre Anlagen. Ich baue das Fundament unter Ihrem Wissen.

CAD, CAM, Wartungsplanung — dafür gibt es starke Systeme, und die brauchen Sie nicht von mir. Was keiner von ihnen tut: das Wissen auffindbar und beweisbar machen, das in Ihren Konstruktionsakten, Berechnungsberichten und den Köpfen Ihrer erfahrensten Leute steckt. Genau dort setzt mein Fundament an — und darauf wachsen die Werkzeuge, die Ihre Ingenieure wirklich entlasten.

02Worum es wirklich geht

Das Problem ist nicht fehlende KI. Es sind ungenutzte Daten.

Die meisten Betriebe kaufen an dieser Stelle ein neues Tool. Ein neues ERP-Modul, eine neue Software, ein weiteres System. Das Problem ist aber nicht, dass Ihnen ein Werkzeug fehlt. Das Problem ist, dass die Daten, die Sie längst haben, brach liegen.

Ist-Zeiten und Ist-Kosten vergangener Aufträge. Berechnungsberichte und Abweichungsprotokolle Ihrer erfahrensten Ingenieure. Wartungshistorien und Service-Tickets aus Jahren im Feld. Dieser Datenschatz existiert in jedem etablierten Betrieb. Er ist nur nicht abrufbar.

Ich baue daraus ein lokales Wissenssystem: Es macht abrufbar, was heute in ERP-Historie, Berechnungsberichten und Service-Tickets verstreut und ungenutzt liegt, lokal, in Ihrem Haus, ohne dass ein einziger Datensatz Ihren Einflussbereich verlässt. Was nie das Haus verlässt, kann auch niemand mit hinausnehmen.

03Das System

Ein Fundament im Haus. Darauf wächst, was Ihr Betrieb braucht.

Das Wissen Ihres Betriebs bleibt im Haus: kontrolliert, nachvollziehbar, durchsuchbar. Das ist die Basis — und sie ist bewiesen. Alles Weitere setzt darauf auf.

Das Fundament unter allemBewiesen

Lokales Wissenssystem

Macht das Wissen Ihres Betriebs durchsuchbar und nutzbar, ohne dass ein Dokument das Haus verlässt. Einmal gebaut, trägt es jeden Baustein darüber — dieselbe Verarbeitung im Haus, derselbe fälschungssichere Nachweis über jeden Abruf.

Schon heute läuft: Fragen in eigenen Worten, Antwort mit Quelle — über mehrere Sprachen hinweg. Ende zu Ende an einem Beispielbestand bewiesen.

Den echten Durchlauf ansehen
Darauf wächst, was Ihr Betrieb braucht

Die Werkzeuge auf dem Fundament

Jedes mit ehrlichem Stand — gezeigt wird, was läuft; benannt, was kommt. Was zuerst gebaut wird, richtet sich nach Ihrem Engpass.

Konstruktionswissen abrufen

Kommt am ersten Mandat

Warum wurde eine Baureihe damals so ausgelegt? Antwort mit Quelle aus Konstruktionsakten und Änderungshistorie.

Prüf- und Abnahmeprotokoll-Recherche

Kommt am ersten Mandat

Was wurde bei einer ähnlichen Maschine zu Abnahme, FMEA oder Nacharbeit dokumentiert? Auffindbar und belegt.

Was zuerst gebaut wird, entscheidet sich an Ihrem grössten Engpass, nicht an meinem Angebot.

04Die vier Felder im Detail

Die vier Felder im Detail

Jede komplexe Offerte ist ein kleines Projekt.

Angebote in Stunden statt Tagen

Bei Sondermaschinenbau und Lohnfertigung durchsucht Ihr Kalkulator vor jeder Offerte historische Aufträge nach vergleichbaren Geometrien, Materialien und Fertigungsstufen, oder fragt einen erfahrenen Kollegen. Jede nicht-triviale Offerte bindet so Stunden über Verkauf, Engineering und Produktion hinweg. Aus Ihrer ERP-Kalkulationshistorie heraus findet sich, was vergleichbar schon kalkuliert und gebaut wurde, statt dass jemand erneut durch alte Aufträge sucht und herumfragt. Das verkürzt die Offerte spürbar und gibt dem Engineering die Stunden zurück, die heute in der Angebotsrecherche versickern. Wer am schnellsten verlässlich offeriert, bekommt den Auftrag.

Wenn der Erfahrenste geht, geht das Wissen mit.

Jahrzehnte Erfahrung, auch ohne die Person

In vielen Betrieben beherrschen nur fünf bis acht Leute die wirkliche Tiefe, die kniffligen Auslegungen, die Sonderfälle, die Entscheidungen, die nirgends sauber dokumentiert sind, sondern im Erfahrungswissen einzelner stecken. Geht einer in Pension oder kündigt, gehen Jahrzehnte Erfahrung verloren. Aus Engineering-Dokumenten, Berechnungsberichten und Projektdokumentationen, die vorhanden, aber nicht durchsuchbar sind, wird abrufbares Wissen. Die Einarbeitung neuer Ingenieure wird spürbar kürzer, Wiederholungsfehler nehmen ab. Dazu kommt das tägliche Neuerfinden: Weil alte Berechnungen und Projektakten nicht durchsuchbar sind, konstruiert jemand ein Teil neu, das vor Jahren schon einmal erprobt und gerechnet wurde. Ein abrufbares Wissenssystem legt das vorhandene Teil hin, statt es ein zweites Mal zu bezahlen. Das Know-how bleibt im Haus, auch wenn die Person nicht mehr da ist. Das trifft die Eigentümeridentität direkt: Kontinuität, Werkplatz, Generationenwissen.

Ein Ansprechpartner, volles Spektrum. Aber jeder Standort hat seine eigene Historie.

Den Graben zwischen den Werken schliessen

Bei Gruppenstrukturen und nach Fusionen liegt der grösste Hebel nicht innerhalb einer Tochter, sondern im Raum dazwischen. Der Dreher in Werk A weiss nicht, welche Lösung der Fräser in Werk B für ein ähnliches Problem längst gefunden hat. Getrennte Kalkulationslogiken, getrennte Wissenssilos, oft noch Sprachbarrieren bei internationalen Teams. Aus den Konstruktionsarchiven und Projekt-Historien beider Welten, über Jahrzehnte gewachsene Historie beider Werke, können Cross-Werk-Anfragen aus der gemeinsamen Historie beantwortet werden statt aus Einzel-Erfahrung. Mehrsprachige Wissenssuche kann Standort- und Sprachsilos überbrücken. Genau hier klafft die Lücke zwischen Markenversprechen und operativer Realität.

Kommt der Service-Anruf, bevor oder nachdem die Maschine steht?

Vom reaktiven zum vorausschauenden Service

Im Service- und After-Sales-Geschäft existiert der Datenschatz längst: Service-Historie plus Anlagensensorik. Was fehlt, ist das Werkzeug, das aus dieser Historie Muster erkennt. Heute ist Service meist reaktiv, der Anruf kommt, wenn schon etwas steht. Das ist oft der blinde Fleck, nicht der offensichtliche Digitalisierungs-Kandidat. Aus Service-Tickets, Wartungshistorie und Anlagensensorik kann die Verschiebung von reaktivem zu vorausschauendem Service erfolgen: höhere After-Sales-Marge, planbarere Einsätze, weniger ungeplante Stillstände beim Kunden. After-Sales ist oft die margenstärkste Sparte und gleichzeitig die am wenigsten datengetriebene. Hinzu kommt ein stiller Haftungspunkt: Wer Verfügbarkeit und Reaktionszeiten vertraglich zusagt, verlässt sich darauf, dass die erfahrenen Techniker immer greifbar sind. Bricht dieses Wissen weg, platzen die Fristen, und Konventionalstrafen wachsen, bevor es jemand bemerkt.

05Was mich unterscheidet

Prüfbar, ISO-konform, ohne Over-Engineering.

KI im Maschinenbau scheitert selten an der Technik. Sie scheitert an schlechter Datenqualität, an unklaren Verantwortlichkeiten und an Lösungen, die niemand prüfen kann. Genau deshalb arbeite ich nicht wie ein KI-Bastler, sondern wie ein Auditor.

Jede Lösung, die ich baue, ist nachvollziehbar und prüfbar. Ich verzahne sie mit Ihren bestehenden Managementsystemen für Qualität und Informationssicherheit und richte sie an den Normen aus, die im Maschinenbau zählen: ISO 9001, ISO 27001 und die neue ISO/IEC 42001 für KI-Managementsysteme.

Kein Bürokratiemonster. Aber auch keine Blackbox, die niemand kontrolliert. Die richtige Menge Struktur für einen Betrieb, der auf Verlässlichkeit gebaut ist.

06Wie ich arbeite

Prozesse zuerst. Menschen mitnehmen. Dann Technologie.

Ich beginne nie mit dem Werkzeug. Ich schaue zuerst, wo in Ihrem Betrieb der grösste Hebel liegt, welche Daten dafür schon da sind und ob KI überhaupt der richtige Weg ist. Wenn sie es nicht ist, sage ich das.

Erst wenn der Weg klar ist, kommt die Technik dazu, in Schritten, mit messbarem Ergebnis an jedem Punkt. Und wenn ein Schritt sein Ergebnis nicht bringt, gehen Sie ihn nicht weiter. Kein Grossprojekt, kein Risiko, das Sie nicht überblicken.

07Wer dahintersteht

Ich kenne Produktionsbetriebe von innen.

Hinter CoreGrowth stehe ich, Raiko Lehmann. 17 Jahre in produzierenden Industrie- und Metallbetrieben, unter anderem bei ASSA Abloy Sicherheitstechnik und Swissmetal International. Ich sass dort an der Schnittstelle zwischen den Abteilungen und habe aus der Nähe gesehen, wie Wissen zwischen Konstruktion, Fertigung und Service verloren geht, und wo die Reibung in gewachsenen Betrieben wirklich sitzt. Diese Realität kenne ich nicht aus Büchern, sondern von innen.

Diese Erfahrung verbinde ich mit einer systematisch erarbeiteten Methode. Ich bin in Ausbildung zum ISO/IEC 42001 Lead Auditor, der ersten zertifizierbaren Norm für KI-Managementsysteme. So bekommen Sie beides: jemanden, der den Shopfloor versteht, und jemanden, der KI prüfbar macht.

Ich rede nicht über KI, ich baue sie. Was ich entwickle, läuft im Tagesbetrieb, kein Prototyp, kein Konzept. Was bei Ihnen entsteht, will ich Ihnen genauso zeigen können, bevor Sie dafür einstehen.

Industrie

17 Jahre in produzierenden Industrie- und Metallbetrieben (u.a. ASSA Abloy, Swissmetal)

Ausbildung

CAS Chief AI Officer, Abschluss 2026
in Ausbildung zum ISO/IEC 42001 Lead Auditor

Verband

Mitglied swissAI

Fokus

Schweizer Fokus, Datensouveränität in Ihrer Kontrolle

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern an der Lücke zwischen dem, der baut, und dem, der prüft, ob es regelkonform ist. Im Zweifel schiebt einer dem anderen die Verantwortung zu. Bei mir gibt es diese Lücke nicht. Eine Hand baut, eine Hand steht dafür gerade, dass es läuft und hält. Das Risiko, ob es funktioniert, bleibt bei mir, bis es bewiesen ist. Sie zahlen nicht für ein Versprechen, sondern für etwas, das am Ende läuft, und für das niemand die Verantwortung weiterreicht.

08Erstgespräch

15 Minuten, die Klarheit bringen.

Eine ehrliche Einschätzung, wo Ihr grösster Hebel liegt, welche Daten Sie dafür schon haben und ob ich der richtige Partner dafür bin.

Oder direkt: info@coregrowth-consulting.ch