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Angebote und Kalkulation
Dauern Angebote länger als nötig?
Wenn frühere Projekte, Kalkulationen, Stücklisten, technische Unterlagen und Erfahrungswerte gesucht und neu zusammengetragen werden müssen, lohnt sich ein genauerer Blick.
CoreGrowth untersucht konkrete Abläufe über Engineering, Fertigung, Qualität und angrenzende Systeme hinweg. Wir quantifizieren den Engpass, prüfen bestehende ERP-, PLM/PDM-, MES- und QMS-Funktionen und entscheiden erst dann, ob Prozessänderung, Integration, Automation oder KI sinnvoll ist.
15 Minuten · kostenlos · unverbindlich
CoreGrowth prüft konkrete Abläufe in produzierenden Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen der wirtschaftliche Restaufwand, die Durchlaufzeit, Vollständigkeit und Übergänge zwischen formalisierten Prozessen und bestehenden Systemen.
Maschinen- und Anlagenbau · Komponentenfertigung · industrielle Zulieferer · Metall und Kunststoff · Serien- und Variantenfertigung · Gerätehersteller · Automation und Spezialtechnik
ERP, DMS, PLM und Fachsysteme können einzeln gut funktionieren. Wir prüfen, ob trotzdem Zeitverlust oder Fehler bei Suche, Übergabe, Bewertung und Wiederverwendung von Informationen entstehen.
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Angebote und Kalkulation
Wenn frühere Projekte, Kalkulationen, Stücklisten, technische Unterlagen und Erfahrungswerte gesucht und neu zusammengetragen werden müssen, lohnt sich ein genauerer Blick.
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Erfahrungswissen
Wenn Erfahrungen aus früheren Projekten, Sonderfällen, Reklamationen oder Serviceeinsätzen in Dokumenten, Systemen oder einzelnen Köpfen liegen, prüfen wir, wie gut sie im Alltag auffindbar sind.
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Systemgrenzen
ERP, DMS, PLM, CRM, E-Mail und Dateien enthalten relevante Informationen. Wir prüfen, ob sie im tatsächlichen Arbeitsablauf sauber ineinandergreifen.
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Wiederkehrende Informationsarbeit
Wenn Informationen mehrfach gesucht, manuell übertragen, abgeglichen oder erneut bewertet werden, obwohl vergleichbare Fälle bereits existieren, prüfen wir den wirtschaftlichen Effekt.
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Service und Installed Base
Wir prüfen an einem konkreten Servicefall, ob Tickets, Manuals, Anlagenhistorie und technische Dokumentation mit vertretbarem Aufwand im benötigten Kontext verfügbar sind.
Noch nicht sicher, ob der Engpass im Prozess, in bestehenden Systemen oder in der Entscheidungslage liegt? Situation einordnen →
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Wenn Vergleichsfälle und technische Unterlagen mühsam zusammengetragen werden, prüfen wir den Arbeitsablauf, vorhandene Systeme und den wirtschaftlich sinnvollen nächsten Schritt.

Illustratives Beispiel.
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Nicht ob ein Change-Prozess existiert, sondern wie aufwendig Impact Assessment, Folgeaktualisierung und Abschlussnachweis sind.
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Welche Datenquelle ist verbindlich und wo sind zusätzliche Übersetzungs- oder Kontrollschritte nötig?
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Welche Informationen sind bereits durchgängig und wo wird zusätzlich synchronisiert oder nachgepflegt?
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Wie viel qualifizierte Zeit braucht ein technisch anspruchsvoller Anfragefall bis zur belastbaren Kalkulation?
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Wie schnell steht der nötige Produkt-, Änderungs- und Nutzungskontext bei Abweichungen oder Servicefällen bereit?
Bei ISO-geprägten Unternehmen gehen wir ausdrücklich von formalisierten Prozessen aus. Geprüft wird deren wirtschaftlicher Restaufwand, nicht, ob sie «chaotisch» laufen.
Prinzip 01
Ich prüfe zuerst, welche Informationen und Funktionen in ERP, DMS, PLM, CRM, Fachsystemen und vorhandenen Daten bereits verfügbar sind.
Prinzip 02
Zeitgewinn, wirtschaftlicher Effekt, Integrationsaufwand, Datenlage und Risiken werden bewertet, bevor eine neue Lösung umgesetzt wird.
Prinzip 03
Eine Lösung ist erst erfolgreich, wenn sie zuverlässig in den tatsächlichen Arbeitsablauf eingebunden ist und von den Beteiligten genutzt werden kann.
Die richtige Empfehlung kann deshalb auch lauten, bestehende Systeme besser zu nutzen oder gezielt miteinander zu verbinden, statt etwas Neues zu bauen.
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Mögliche Aufgaben
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Mögliche Aufgaben
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Mögliche Aufgaben
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Mögliche Aufgaben
Der konkrete Lösungsumfang ergibt sich aus Business Case, Datenlage, bestehenden Systemen und betrieblichen Anforderungen.
Sie wissen, welcher Engpass wirtschaftlich relevant ist, was vorhandene Systeme bereits leisten und ob eine Ergänzung sinnvoll ist.
Wo entsteht tatsächlich ein relevanter Hebel?
Sie wissen konkret, wie Arbeitsablauf, Datenquellen, Systeme, Rollen, Schnittstellen und Kontrollpunkte zusammenspielen müssen.
Wie muss die Lösung in Ihre bestehende Systemlandschaft passen?
Sie erhalten eine Lösung, die mit realistischen industriellen Abläufen und Daten getestet und anhand klarer Kriterien bewertet wird.
Funktioniert die Lösung im realen Betrieb?
Sie erhalten einen kontrollierten betrieblichen Einsatz und eine Grundlage für Anpassung oder Übertragung auf weitere Bereiche.
Bleibt die Lösung zuverlässig, nutzbar und wirtschaftlich?
Wenn eine Lösung Aufgaben, Entscheidungen oder Zusammenarbeit verändert, müssen auch Rollen, Verantwortlichkeiten, Freigaben und tatsächliche Nutzung funktionieren.
Ein technisch funktionierender Pilot ist erst der Anfang. Entscheidend ist, ob die Veränderung im betrieblichen Alltag trägt.
Ein direkter Einstieg setzt voraus, dass Ursache, Lösung, Business Case und Scope ausreichend geklärt sind. Andernfalls beginnt die vertiefte Prüfung mit der bezahlten Engpassanalyse.
Wir wissen noch nicht, wo der grösste wirtschaftliche Hebel liegt.
→ Wirtschaftlicher Hebel & Entscheidung
Ursache, Lösung, Business Case und Scope sind ausreichend geklärt.
→ Lösungsdesign
Wir wollen einen Pilot umsetzen.
→ Umsetzung & Pilotierung
Wir haben bereits einen Pilot oder eine bestehende Lösung.
→ Produktiver Betrieb & Wirkung
Dieses Beispiel zeigt eine mögliche betriebliche Logik. Es ist kein Kundenfall und enthält keine Ergebniszusage.
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Eine technische Frage führt zu passenden Fundstellen aus früheren Projekten und Serviceunterlagen. Ihre Fachleute prüfen die vorbereitete Antwort und die Quellen.

Illustratives Beispiel.
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Hinter CoreGrowth stehe ich, Raiko Lehmann. Ich habe viele Jahre in produzierenden Industrie- und Materialunternehmen gearbeitet, unter anderem bei ASSA ABLOY, Swissmetal, Clariant und Avient. Dabei habe ich erlebt, wie komplex Unternehmen werden, wenn unterschiedliche Funktionen, Standorte, Systeme und Interessen zusammenkommen und wie entscheidend funktionierende Übergänge für Veränderung und Umsetzung sind.
Ich verbinde Business, Organisation und Technik. Meine Aufgabe ist nicht, Konstruktion, Fertigung, Service oder IT fachlich zu ersetzen. Ich halte Problemstellung, wirtschaftlichen Nutzen, Lösungsdesign, Umsetzung und betriebliche Verankerung zusammen und binde interne IT, bestehende Anbieter und spezialisierte Fachleute dort ein, wo sie gebraucht werden.
CoreGrowth ist kein grosses Softwarehaus und verfolgt keine Produktagenda. Mir ist wichtig, zu verstehen, wie Ihre Abläufe tatsächlich funktionieren und was Ihre Mitarbeitenden bereits gut lösen. Darauf bauen wir auf. Ziel ist eine Veränderung, die zu Ihrem Betrieb passt, wirtschaftlich sinnvoll ist und von den Beteiligten getragen werden kann.
Erstgespräch
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Engpassanalyse mit Business Case
Klar abgegrenzter Fixpreis nach Scope.
Die bezahlte Engpassanalyse untersucht Root Cause, vorhandene Systemmöglichkeiten und ernsthafte Optionen inklusive Nichtstun. Die wirtschaftliche Bewertung und der Business Case bilden die Entscheidungsgrundlage.
Direkter Projekteinstieg?
Wenn Ursache, Lösung, Business Case und Scope ausreichend geklärt sind, ist ein direkter Einstieg in Lösungsdesign, Pilotierung oder Weiterentwicklung möglich. Andernfalls beginnt die vertiefte Prüfung mit der bezahlten Engpassanalyse.
Geprüft wird ein klar abgegrenzter Ablauf, zum Beispiel die Angebotskalkulation, die Suche nach früheren Projekten, die Übergabe zwischen Konstruktion und Vertrieb, ein Servicefall oder der interne Wissenszugriff.
Am Ende wissen Sie schriftlich und nachvollziehbar
Erst nach dieser schriftlichen Empfehlung entscheiden Sie, ob und was umgesetzt wird.
Projektumfang und Budget richten sich nach Business Case, Integrationen, Datenlage und betrieblicher Komplexität.
In 15 Minuten klären wir, ob ein genauerer Blick sinnvoll ist und wo Sie im CoreGrowth Vorgehen einsteigen können.
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Oder direkt: info@coregrowth-consulting.ch
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