Ihre Software bauen Sie selbst. Ihre eigenen Daten liegen brach.
Die meisten reden über KI. Ich baue sie. Und sie hält, wenn die Haftung an Ihnen hängt.
Viele Logistikbetriebe haben eigene Systeme, eigene IT, oft ein eigenes Entwicklungsteam. Der Reflex ist verständlich: Digitalisierung machen wir selbst. Doch die internen Daten, aus denen echtes Wissen würde, bleiben liegen. Nicht weil das Können fehlt, sondern weil das Team mit Kundenprojekten ausgelastet ist. Genau da setze ich an.
NICHT STATT IHRER ANLAGEN-KI. DANEBEN.
Die grossen Anbieter optimieren Ihre Anlagen. Ich baue das Fundament unter Ihrem Wissen.
Routen, Erträge, Wartung — dafür gibt es starke Systeme, und die brauchen Sie nicht von mir. Was keiner von ihnen tut: das Wissen auffindbar und beweisbar machen, das in Ihren Service-Manualen, Schaltplänen und den Köpfen Ihrer erfahrensten Leute steckt. Genau dort setzt mein Fundament an — und darauf wachsen die Werkzeuge, die Ihre Techniker wirklich entlasten.
Software für Ihre Kunden ist nicht dasselbe wie KI für Ihr Haus.
Wenn Sie selbst Lagersysteme, Steuerungssoftware oder Automatisierung bauen, sind Sie im Produkt stark. Das ist Ihr Geschäft, und das beherrschen Sie. Aber interne KI ist eine andere Aufgabe: Es geht nicht um das, was Sie verkaufen, sondern um das, was in Ihren eigenen Systemen an Wissen liegt und nicht genutzt wird.
Genau hier sind auch erfahrene Softwarehäuser selten strategisch aufgestellt. Die eigenen Entwickler stecken in Kundenprojekten. Für die interne Frage, welche Daten Sie längst haben und wie sie Ihrem Betrieb Arbeit abnehmen, bleibt keine Kapazität.
Ich bringe diese Aussensicht und die Methode mit, ohne Ihre Entwickler aus den Kundenprojekten zu ziehen. Was dabei entsteht, ist ein lokales Wissenssystem: Es macht nutzbar, was heute in Köpfen, Netzlaufwerken und Excel-Dateien verstreut liegt — lokal, in Ihrem Haus, ohne dass ein Datensatz Ihren Einflussbereich verlässt.
Ein Fundament im Haus. Darauf wächst, was Ihr Betrieb braucht.
Das Wissen Ihres Betriebs bleibt im Haus: kontrolliert, nachvollziehbar, durchsuchbar. Das ist die Basis — und sie ist bewiesen. Alles Weitere setzt darauf auf.
Lokales Wissenssystem
Macht das Wissen Ihres Betriebs durchsuchbar und nutzbar, ohne dass ein Dokument das Haus verlässt. Einmal gebaut, trägt es jeden Baustein darüber — dieselbe Verarbeitung im Haus, derselbe fälschungssichere Nachweis über jeden Abruf.
Schon heute läuft: Fragen in eigenen Worten, Antwort mit Quelle — über mehrere Sprachen hinweg. Ende zu Ende an einem Beispielbestand bewiesen.
Die Werkzeuge auf dem Fundament
Jedes mit ehrlichem Stand — gezeigt wird, was läuft; benannt, was kommt. Was zuerst gebaut wird, richtet sich nach Ihrem Engpass.
Dispositions-Wissen abrufen
Wie wurde ein Sonderfall, eine Route oder ein bestimmter Kunde früher gehandhabt? Antwort mit Quelle aus der eigenen Vorgeschichte.
Verfahrens- und SOP-Auskunft
Interne Abläufe, Zoll- und Gefahrgut-Dokumentation auffindbar machen — und belegen, wer wann worauf zugegriffen hat.
Was zuerst gebaut wird, entscheidet sich an Ihrem grössten Engpass, nicht an meinem Angebot.
Die drei Felder im Detail
Das Service-Versprechen hängt an Köpfen, die jährlich weniger werden.
Service-Wissen, das mit der installierten Basis mitwächst
After-Sales ist in der Logistik oft der wichtigste Margenbringer, während die Hardware-Margen sinken. Genau dieses Wissen steckt in den Köpfen von zwei, drei erfahrenen Technikern nahe der Pension — und in Dokumenten auf verteilten Netzlaufwerken, die niemand mehr durchsucht. Wenn der Senior aufhört, der jede Macke jeder Baureihe kennt, verliert der Betrieb mit ihm seinen wichtigsten Margenpfeiler. Der Techniker im Feld steht vor einer alten Anlage und muss herausfinden: bekanntes Problem dieser Baureihe? Welches Ersatzteil passt noch? Wurde das woanders schon gelöst? Manches steht dabei in keinem System, sondern auf den Telefonen Einzelner — ein Foto, eine kurze Notiz, schnell unter Kollegen geteilt. Verlässt einer den Betrieb, ist auch das weg. Mit jeder neuen Installation wächst die zu betreuende Basis, das abrufbare Wissen aber nicht. Ein Service-Assistent macht dieses Wissen abrufbar statt personengebunden: schnellerer richtiger Zugriff im Feld, gesicherte After-Sales-Marge über die nächsten Jahre. Das ist Margensprache, kein Buzzword.
Daten werden erfasst, aber nicht genutzt. Formulare ohne Konsequenz.
Aus Excel-Friedhöfen wird abrufbares Wissen
Organisch gewachsene Betriebe entwickeln ausgeprägte Bereichssilos. Wissen und Daten verteilen sich auf Netzlaufwerke alter und neuer Standorte, Prozesse laufen über unzählige Excel-Dateien, Systeme sind nicht vernetzt. Es gibt keine zentrale Wissensbasis. Daten werden in Formularen erfasst, ohne dass daraus je organisationales Lernen entsteht. Ein Analyse-Layer über Formulare und Dokumentation hinweg macht aus reiner Datenerfassung abrufbares Wissen über Bereichsgrenzen. Das ist der strukturell tiefste Hebel. Er funktioniert am besten, nachdem ein erster, klar umrissener Schritt gezeigt hat, dass niemand seinen Job verliert.
Out-of-Stock oder Überbestand. Beides kostet.
Bessere Vorhersagen aus der eigenen Historie
Falsche Bestände sind ein Kernschmerz der Logistik: entgangener Umsatz und Vertragsstrafen bei Fehlmengen, hohe Kapital- und Flächenkosten bei Überbeständen. Klassische Prognosen aus Excel oder Standard-ERP-Methoden sind bei saisonalen Spitzen, Aktionen und schwankender Nachfrage oft zu ungenau. Dabei liegt die Antwort in der eigenen Auftrags- und Bewegungshistorie. Prognosen, die Saisonalität, Aktionen und regionale Effekte einbeziehen, ermöglichen dynamische Mindestbestände statt starrer Werte: weniger Fehlmengen und weniger gebundenes Kapital zugleich. Das wirkt direkt auf Umsatz und Kapitalbindung, die zwei Zahlen, die jeder Logistik-GF im Kopf hat.
Ihre Daten überqueren täglich Grenzen. Ihre Compliance muss mithalten.
Logistik ist grenzüberschreitend. Sendungsdaten, Kundendaten, Betriebsdaten aus Standorten in der EU und der Schweiz fliessen ständig hin und her. Damit gelten zwei Datenschutzregime gleichzeitig: die DSGVO in der EU und das revidierte Datenschutzgesetz in der Schweiz. Und sobald KI im Spiel ist, kommt die ISO/IEC 42001 dazu, die erste zertifizierbare Norm für KI-Managementsysteme. Die unterschätzte Stelle sind dabei Ihre Partner: Plant ein Subunternehmer mit einem ausländischen Cloud-Tool, haften Sie nach revDSG für einen Datenabfluss, den Sie nicht einmal sehen.
Genau hier arbeite ich nicht wie ein KI-Bastler, sondern wie ein Auditor. Jede Lösung, die ich baue, ist nachvollziehbar und prüfbar. Ich richte sie an den Normen aus, die für Sie gelten, und verzahne sie mit Ihren bestehenden Managementsystemen für Qualität und Informationssicherheit.
Lokale KI, die Ihre Daten im Haus hält, ist dabei kein Komfort, sondern die sauberste Antwort auf zwei Datenschutzregime gleichzeitig. Was nie das Haus verlässt, muss auch über keine Grenze.
Prozesse zuerst. Menschen mitnehmen. Dann Technologie.
Ich beginne nie mit dem Werkzeug. Ich schaue zuerst, wo in Ihrem Betrieb der grösste Hebel liegt, welche Daten dafür schon da sind und ob KI überhaupt der richtige Weg ist. Wenn sie es nicht ist, sage ich das.
Erst wenn der Weg klar ist, kommt die Technik dazu, in Schritten, mit messbarem Ergebnis an jedem Punkt. Gerade in gewachsenen Betrieben mit klaren Bereichsgrenzen beginne ich bewusst dort, wo ein erster Schritt sicher gelingt und sichtbar macht, dass KI niemandem den Job nimmt. Und wenn ein Schritt sein Ergebnis nicht bringt, gehen Sie ihn nicht weiter.
Ich kenne Betriebe mit komplexen Abläufen von innen.
Hinter CoreGrowth stehe ich, Raiko Lehmann. 17 Jahre in regulierten, prozesskritischen Industrien wie Clariant und Avient. Ich kenne die Realität in Betrieben mit vielen Schnittstellen, vielen Stakeholdern und gewachsenen Strukturen nicht aus Büchern, sondern aus der Praxis.
Diese Erfahrung verbinde ich mit einer systematisch erarbeiteten Methode. Ich bin in Ausbildung zum ISO/IEC 42001 Lead Auditor, der ersten zertifizierbaren Norm für KI-Managementsysteme. So bekommen Sie beides: jemanden, der komplexe Betriebe versteht, und jemanden, der KI über Grenzen hinweg prüfbar macht.
Ich rede nicht über KI, ich baue sie. Was ich entwickle, läuft im Tagesbetrieb, kein Prototyp, kein Konzept. Was bei Ihnen entsteht, will ich Ihnen genauso zeigen können, bevor Sie dafür einstehen.
Industrie
17 Jahre in regulierten, prozesskritischen Umfeldern (u.a. Clariant, Avient)
Ausbildung
CAS Chief AI Officer, Abschluss 2026
in Ausbildung zum ISO/IEC 42001 Lead Auditor
Verband
Mitglied swissAI
Fokus
Schweizer Fokus, Datensouveränität in Ihrer Kontrolle
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern an der Lücke zwischen dem, der baut, und dem, der prüft, ob es regelkonform ist. Im Zweifel schiebt einer dem anderen die Verantwortung zu. Bei mir gibt es diese Lücke nicht. Eine Hand baut, eine Hand steht dafür gerade, dass es läuft und hält. Das Risiko, ob es funktioniert, bleibt bei mir, bis es bewiesen ist. Sie zahlen nicht für ein Versprechen, sondern für etwas, das am Ende läuft, und für das niemand die Verantwortung weiterreicht.
15 Minuten, die Klarheit bringen.
Eine ehrliche Einschätzung, wo Ihr grösster Hebel liegt, welche Daten Sie dafür schon haben und ob ich der richtige Partner dafür bin.
Oder direkt: info@coregrowth-consulting.ch
